










Ein KI-Design-Sprint komprimiert den Weg von der Idee zum getesteten Prototyp auf 5 Tage, indem KI-Tools Research und Prototyping beschleunigen. Phase 1 – Verstehen: Anforderungen, vorhandene Nutzerdaten und Marktkontext werden ausgewertet. Phase 2 – Prototyp: Mit Figma Make, Claude Code oder Lovable entstehen klickbare Varianten statt Folien. Phase 3 – Test: Echte Nutzer·innen prüfen, was trägt. Wir bauen keine KI, wir gestalten mit ihr.
Ein Chatbot lohnt sich, wenn Nutzer·innen ihr Ziel nicht kennen oder es in eigenen Worten beschreiben. Für alles Wiederkehrende bleibt klassische UI schneller. Drei Kriterien entscheiden: die Vielfalt der Anliegen, die Häufigkeit der Wiederholung und wie gut sich ein Ergebnis überprüfen lässt. In der Praxis gewinnt meist das Hybrid-Interface. Wir beraten, wann sich welches Interface lohnt, und gestalten es. Conversational UX ist eine Gestaltungs-, keine Technologiefrage.
KI ersetzt bei Modulr keinen Designer, sie beschleunigt jeden Schritt: Research-Auswertung, Persona-Simulation, Prototyping. In der Auswertung verdichtet sie Marktanalysen und Interview-Transkripte zu Mustern, die wir anschließend selbst prüfen. In der Konzeption unterstützt sie und challenged frühe Entwürfe, bevor echte Tests starten. Im Prototyping und Design entstehen klickbare Varianten in Stunden statt Tagen. Ein KI-gestützter Designprozess verschiebt die Arbeit vom Produzieren zum Beurteilen – und genau dort liegt die Erfahrung.